Projektleiter bei der Firma Xmatik – was bedeutet das?

  ( Ronny | Xmatik )

luxury-silver-pen-with-a-business-diary-picjumbo-comProjektleiter nennen sich heute viele. Doch was genau macht ein Projektleiter der Firma Xmatik? Als ich vor fast zwei Monaten meine Stelle als Projektleiter angetreten habe, war mir mehr oder weniger bewusst, was meine täglichen Aufgaben sein werden. Was es jedoch wirklich alles beinhaltet, wusste ich bis dato nicht. Nun kann ich meine tägliche Arbeit an der Seite von meinem Mentor schon gut beschreiben. Ein Ausschnitt aus dem Alltag eines Xmatik Projektleiters…

Wenn ich um kurz vor 8.00 Uhr das Büro betrete, höre ich schon die Tastaturen klappern. Der Support im Nachbarbüro läuft schon (fast) auf Hochtouren. Auf dem Whiteboard im Projektleiterbüro stehen diverse Pendenzen, durchnummeriert nach deren Priorität. Leider müssen diese Punkte heute stehen bleiben, da wir einen Kundenbesuch im Kalender stehen haben. Abfahrt um 08.00 Uhr. Auf dem Weg zum Kunden werden die wichtigsten Punkte und vor allem die Ziele nochmals besprochen. Heute wollen wir unser Produkt einer Firma vorführen, welche gerne ihre Fahrzeuge vom Büro, sowie von unterwegs aus, disponieren möchte. Eine nicht ganz alltägliche Aufgabe. Vorab haben wir uns mit  unseren firmeninternen Programmierern zusammengesetzt und die vielen Möglichkeiten besprochen und daraus eine Vorführ-App entwickelt. Hoffentlich kommt diese beim Kunden gut an…

12.00 Uhr: Die Vorführung lief wunderbar. Der Kunde ist von unserem Produkt überzeugt und möchte uns als Dank zum Mittagessen einladen. Beim Mittagessen wird nicht nur über die Arbeit gesprochen, sondern auch über ganz alltägliche Sachen wie Sport, Familie, etc. Man lernt sich etwas besser kennen, was für die zukünftige Zusammenarbeit ein grosser Vorteil ist.

14.00 Uhr: Wir sind zurück in unserem Büro in Arbon und schreiben einen Bericht über die heutige Vorführung und verteilen Tickets über unser selbstentwickeltes Ticketsystem an alle involvierten Personen. Das Projekt wird nochmals neu definiert, eine Offerte muss angepasst werden und ein paar Zusatzanwendungen sollen programmiert und eingebaut werden. Wir besprechen uns morgen beim Meeting nochmals mit unseren Programmierern darüber.

14.30 Uhr: Der soeben besuchte Kunde ruft uns an und hat noch Folgefragen, welche wir ihm gerne via TeamViewer gleich live zeigen und beantworten können. Ich glaube, dieses Projekt dürfen wir umsetzen…

15.00 Uhr: Ein paar dringende Anrufe müssen noch getätigt werden und ein, zwei Spezialprogrammierungen, welche kundenspezifisch gemacht wurden, benötigen noch Anpassungen. Der Kunde zeigt uns via TeamViewer das Problem und wir können ihm sogleich helfen, damit seine Prozesse noch reibungsloser und schneller ablaufen – er ist zufrieden.

18.00 Uhr: Auf dem Whiteboard warten bereits die nächsten Pendenzen, auf die wir uns morgen früh wieder “stürzen”. Bei einem gemeinsamen Feierabendsnack besprechen wir ein paar Ideen und lassen den Tag Revue passieren.

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